Wer wir sind.

Die cumulus ventures GmbH wurde im September 2011 von Jürgen Gallmann gegründet mit dem Ziel, jungen und etablierten Unternehmen der Net Economy, Software- bzw. Telekommunikations-Industrie oder Anbieter im Umfeld Digital Life und Gaming, auf ihrem Weg zu nachhaltigem Wachstum und internationaler Ausdehnung professionell zu begleiten.

In seiner beruflichen Karriere hat Gallmann immer wieder beobachtet, dass es nicht alleine auf Kapital, Liquidität und Größe ankommt, um ein Unternehmen zum Erfolg zu führen. Es geht vor allen Dingen darum, in den entsprechenden Phasen einer Unternehmensentwicklung die richtigen Schwerpunkte im Management zu setzen und die daraus resultierenden operativen Maßnahmen konsequent umzusetzen. Viele junge, aber auch etablierte Unternehmen haben an dieser Stelle erheblichen Handlungsbedarf, um eine derartige „Operational Excellence Culture“ in ihren Unternehmen zu verankern.

››Aus diesem Grund ist die cumulus venture GmbH kein klassischer Finanz-Investor oder Wagniskapital-Geber und auch keine klassische Unternehmensberatung.

Vielmehr stellt die cumulus venture GmbH bei einem Engagement neben den Finanzmittel auch ihr Know-How und Netzwerk im Hinblick auf ein fundiertes „Growth Management“ zur Verfügung. Dies natürlich nicht nur für junge Unternehmen, sondern auch für etablierte, die nach neuen Wachstums-Chancen Ausschau halten oder ihre eigene Performance verbessern wollen.

Noch ein Wort zur Namensgebung des Unternehmens : „Cumulus“ ist die Bezeichnung einer Wolkenform. Cumulus-Wolken treten meist bei schönem Wetter auf und sind Anzeiger von Aufwinden und guter Thermik. Gallmann wählte diesen Namen für ein Projekt, welches er bei seinem Unternehmen visionapp AG initiiert hatte, um das Unternehmen gesamtheitlich für die nächste Wachstumsphase vorzubereiten und die neue Generation der Cloud Computing Management Plattform CloudFactory in den Markt einzuführen. Das Projekt selbst war für das Unternehmen visionapp so erfolgreich, dass das Umsatz-Wachstum auf einen hohen zweistelligen Prozentsatz anwuchs und das Marktinteresse so groß wurde, dass das Unternehmen im Mai des Jahres 2011 mit einem überdurchschnittlichen Multiple an ein amerikanisches Software-Unternehmen verkauft werden konnte.